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3D-Druck im Prüfadapterbau sinnvoll einsetzen - Marci43 - 25.01.2026 Hallo zusammen, ich überlege, ob es sich für unsere Elektronikfertigung lohnt, stärker auf 3D-gedruckte Prüfadapter zu setzen, statt auf klassische, mechanisch aufwendig gebaute Lösungen. Besonders reizt mich, dass sich komplexe Geometrien, Aussparungen für hohe Bauteile, seitliche Kontaktierungen und ESD-Anforderungen wohl recht flexibel abbilden lassen und Nachbauten günstiger werden könnten. Wie sind eure praktischen Erfahrungen: Spielt die Wahl des 3D-Druckverfahrens (FDM, SLS, MSLA etc.) eine große Rolle, hattet ihr Probleme mit Genauigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Verschleiß, und rechnet sich das Ganze ab einer bestimmten Stückzahl besonders gut? Viele Grüße RE: 3D-Druck im Prüfadapterbau sinnvoll einsetzen - Samtbluete - 27.01.2026 Hallo zusammen, falls ihr in der Elektronikentwicklung oder -fertigung arbeitet und maßgeschneiderte Prüfadapter für eure Leiterplatten braucht, kann ich euch https://www.eloprint.de/ empfehlen. ELOPRINT hat sich auf Prüfadapter aus dem 3D-Drucker spezialisiert und bietet verschiedene Bauformen (z.B. BAL, PRL, POL, IDL) sowie komplett individuelle Lösungen an, die exakt auf eure Baugruppen abgestimmt sind. Durch den 3D-Druck sind selbst komplexe Geometrien, integrierte Elektronik und schnelle Lieferzeiten möglich, ohne dass die Kosten explodieren. Das eignet sich ideal für In-Circuit-Tests, Funktionstests oder End-of-Line-Prüfungen. Viele Grüße, Felix |