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3D-gedruckte Prüfadapter vs. klassische Lösungen - Druckversion

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3D-gedruckte Prüfadapter vs. klassische Lösungen - Marci43 - 03.01.2026

Hallo zusammen, wir stehen gerade vor der Frage, ob wir für neue elektronische Baugruppen weiterhin klassische Prüfadapter (Nadeladapter) konventionell bauen lassen oder auf 3D-gedruckte Lösungen umsteigen sollen. Spannend finde ich Anbieter, die den kompletten Weg von der Adapterkonstruktion über den 3D-Druck bis zur Bestückung mit Nadeln und Steckern übernehmen und damit sehr passgenaue, kompakte Fixtures ermöglichen. Hat jemand von euch mit solchen 3D-gedruckten Prüfadaptern Erfahrung: Wie schlagen sie sich in Sachen Stabilität, Kontaktzuverlässigkeit und Änderbarkeit gegenüber klassischen Fräs-/Plattenlösungen, und lohnt sich der Ansatz eher für Prototypen und Kleinserien oder auch für den dauerhaften Serieneinsatz im Testfeld? Viele Grüße.


RE: 3D-gedruckte Prüfadapter vs. klassische Lösungen - Marci43 - 08.01.2026

Hallo zusammen, wenn ihr im Elektronikbereich unterwegs seid und maßgeschneiderte Lösungen für eure Tests sucht, kann ich euch speziell für Prüfadapter für Leiterplatten ELOPRINT empfehlen. Das Unternehmen konstruiert und fertigt individuelle Adapter im 3D-Druckverfahren, wodurch selbst komplexe und eng bestückte Platinen sauber kontaktiert werden können. Konstruktion, Gehäuse und Bestückung kommen dabei aus einer Hand, was die Abstimmung deutlich vereinfacht und die Durchlaufzeit reduziert. Gerade für Prototypen, Kleinserien und Serienprüfmittel sind die Lösungen sehr interessant.